Anfangs leisteten wir uns in Indien noch Zugtickets in der teureren Klasse mit Klimaanlage. Nach einiger Zeit beschlossen wir aber unser Budget zu schonen und mit der billigsten Reservierungsklasse zu reisen. Der Unterschied ist offensichtlich:
Auf unserem Weg von Pushkar nach Varanasi, mussten wir uns einen Tag in Agra vertreiben. Das ging am einfachsten mit einem Besuch im Itimad-Ud-Daulah (auch bekannt als Baby Taj) und im Mehtab Bagh (ein riesiger Garten hinter dem Taj Mahal).
Mit dem Nachtzug gings zu unserem letzten Halt in Indien: Varanasi. Die Stadt in der alle Hindus sterben möchten, damit ihre Asche im heiligen Ganges verstreut wird.
Hier dreht sich einfach alles um den Fluss, Religion und den Tod:
Was in Varanasi nicht fehlen darf ist eine nächtliche Bootsfahrt inklusive religiöser Zeremonie.
Als wir auf dem Heimweg in die dunkelste Ecke ruderten und uns vor dem vorbeifahrenden Polizeiboot versteckten, wunderten wir uns ein bisschen. Der Bootsführer lächelte uns nur an und meinte „Ganges too high – Boat tour forbidden“.
In Varanasi schauten wir uns auch noch die Burning Ghats an. Der Ort, an dem die Leichen verbrannt werden. Nachdem wir uns durch einen schmalen Weg von unzähligen Tonnen Holz gezwängt hatten, wurden wir in einen mittelalterlichen Turm geführt, von dem wir eine Plattform erkennen konnten. Darauf befanden sich ca. zehn Stapeln mit Holz, auf denen in Tücher gehüllte Leichen verbrannt wurden. Dazwischen waren überall Kühe, Hunde, Ziegen und trauernde Angehörige. Ein Bild wie aus einem vergangenen Jahrhundert.
Dort Fotos zu machen ist strengstens verboten, deswegen muss euch das Bild, dass ihr jetzt gerade im Kopf habt reichen...
Auf Grund einiger „Meinungsverschiedenheiten“ mit den Guesthousebetreibern, mussten wir ein bisschen überstürzt das Hotel verlassen. Dafür konnten wir die nächsten vier Stunden am Bahnhof von Varanasi genießen und dabei zahlreiche Kakerlaken und Ratten beobachten.
Nach einer anstrengenden Zugfahrt freuten wir uns auf die Weiterreise im Jeep. Da wussten wir allerdings noch nicht, dass 14 Leute in dem Jeep und einer auf dem Dach mitfuhren.
Nach dreieinhalb Wochen in Indien konnte es Babsi (blond, roter Rucksack) dann gar nicht mehr schnell genug gehen, die Grenze nach Nepal zu erreichen.
Auf unserem Weg von Pushkar nach Varanasi, mussten wir uns einen Tag in Agra vertreiben. Das ging am einfachsten mit einem Besuch im Itimad-Ud-Daulah (auch bekannt als Baby Taj) und im Mehtab Bagh (ein riesiger Garten hinter dem Taj Mahal).
Mit dem Nachtzug gings zu unserem letzten Halt in Indien: Varanasi. Die Stadt in der alle Hindus sterben möchten, damit ihre Asche im heiligen Ganges verstreut wird.
Hier dreht sich einfach alles um den Fluss, Religion und den Tod:
Was in Varanasi nicht fehlen darf ist eine nächtliche Bootsfahrt inklusive religiöser Zeremonie.
Als wir auf dem Heimweg in die dunkelste Ecke ruderten und uns vor dem vorbeifahrenden Polizeiboot versteckten, wunderten wir uns ein bisschen. Der Bootsführer lächelte uns nur an und meinte „Ganges too high – Boat tour forbidden“.
In Varanasi schauten wir uns auch noch die Burning Ghats an. Der Ort, an dem die Leichen verbrannt werden. Nachdem wir uns durch einen schmalen Weg von unzähligen Tonnen Holz gezwängt hatten, wurden wir in einen mittelalterlichen Turm geführt, von dem wir eine Plattform erkennen konnten. Darauf befanden sich ca. zehn Stapeln mit Holz, auf denen in Tücher gehüllte Leichen verbrannt wurden. Dazwischen waren überall Kühe, Hunde, Ziegen und trauernde Angehörige. Ein Bild wie aus einem vergangenen Jahrhundert.
Dort Fotos zu machen ist strengstens verboten, deswegen muss euch das Bild, dass ihr jetzt gerade im Kopf habt reichen...
Auf Grund einiger „Meinungsverschiedenheiten“ mit den Guesthousebetreibern, mussten wir ein bisschen überstürzt das Hotel verlassen. Dafür konnten wir die nächsten vier Stunden am Bahnhof von Varanasi genießen und dabei zahlreiche Kakerlaken und Ratten beobachten.
Nach einer anstrengenden Zugfahrt freuten wir uns auf die Weiterreise im Jeep. Da wussten wir allerdings noch nicht, dass 14 Leute in dem Jeep und einer auf dem Dach mitfuhren.
Nach dreieinhalb Wochen in Indien konnte es Babsi (blond, roter Rucksack) dann gar nicht mehr schnell genug gehen, die Grenze nach Nepal zu erreichen.
