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Samstag, 17. September 2011

Jaipur und Pushkar

Zugfahrt Agra – Jaipur: Zuerst waren wir ein bisschen skeptisch. „Always be cautious – the enemy is in disguise“!
Das Kind mit dem Bombengürtel war aber zum Glück nicht in unserem Zug, das erklärt Babsis gute Laune.




Jaipur konnten wir wegen dem starken Regen und der massiven Überflutung der Stadt nur teilweise genießen. Ein Ausflug zum Water Palace (der stand schon davor unter Wasser) sowie ein leckeres Essen steigerte unsere Laune.




Am nächsten morgen waren wir im City Palace, in dem heute noch der Maharadscha von Jaipur wohnt. Das Wetter war leider nicht besser, trotzdem waren wir dann noch im Jantar Mantar, einem Observatorium aus dem Jahre 1728.


City Palace

Jantar Mantar

Jantar Mantar


Zwei Stunden von Jaipur entfernt, liegt Pushkar. In der „heiligen Stadt“ sind Fleisch, Alkohol und Eier verboten. Hier haben wir uns im schönsten Hotel der Stadt einquartiert: dem Seventh Heaven.






Wir kamen nach Pushkar um einen 6-tägigen Yogakurs bei Yogesh Yogi (kein Scherz, der heißt wirklich so) zu machen. Neben Yogameister und Großgrundbesitzer wurde er vor kurzem auch zum Eichhörnchenpapa. Als dieses eines Tages verschwand, erzählte er uns todtraurig „the boys were crying“. Dabei hat er doch nur EINEN Sohn...




Pushkar ist neben einer heiligen Stadt auch eine sehr gefährliche Stadt. Wir wurden von Wasserbüffeln und einer wilden Horde Hunde angegriffen. Auch mit den örtlichen Ziegen ist nicht zu spaßen. Beim Ausflug auf einen der umliegenden Berge, versuchte eines dieser Biester Martin von der Klippe des Tempels zu stürzen.






Natürlich haben wir auch einige der zahlreichen Tempel besucht und an diversen Prozessionen teilgenommen. Wir konnten uns allerdings nicht dazu durchringen diesen Stein anzubeten:






Was sonst noch passierte:

Martin konnte endlich für ein paar Stunden auf einer Sitar spielen.

Banksy war auch schon hier.

Lösungsvorschlag für die Wiener Linien.

Chillen am Sunset Place.















3 Kommentare:

  1. Hei Babsi,

    wow, wusste nicht dass du weggefahren bist, sorry war eine etwas turbulente Zeit mit unserem neuen Familienmitglied. Wow, find ich cool dass ihr euch die Welt anschaut. Geniesst jede Minute :-). Kann ich ja nur voll und ganz empfehlen (wir warn 6 Monate unterwegs, hm ist allerdings inzwischen schon 7 Jahre her). Glg aus Wien,
    Stefan H.

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  2. Hi ihr beiden! Echt geiler bloc!! Hoffe das Martin einige Gitarrenkniffe weitergeben konnte. Essen sieht echt lecker aus, Aussicht ebenso!!! Mit den Tieren hatte er schon immer Probleme - siehe Tiroler Milchkühe...

    Passt auf Euch auf, rock on! Chris.
    @ Martin: deine Gitarre habe ich gewinnbringend an einen Obdachlosen Jazzmusiker verkauft, da du ja inzwischen eine neue hast... zwei Bier find ich als Gewinn gar nicht mal schlecht..

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  3. klingt alles sehr spannend. greets from rainy vienna

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