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Sonntag, 5. Februar 2012

Malaysien

Nach einem sehr kurzen Zwischenstopp in Kuala Lumpur, ging es weiter nach Penang. Dort konnten wir den Chinesen bei ihren Vorbereitungen zum neuen Jahr zusehen. Der Tempel war zum bersten voll und was die Frau im vergangenen Jahr angestellt hat, wollten wir bei der Größe ihres Räucherstäbchens gar nicht wissen.




Die Hauptattraktion in Penang ist eindeutig das „Fort Cornwallis“.



Besonders sehenswert und bildend sind die Schaukästen mit den Ausgrabungsstücken des Geländes. Wir wussten gar nicht, dass es zu Beginn des 19. Jahrhunderts schon Plastikdrehverschlüsse gab.



Daraufhin forderten wir unser Geld zurück, was uns leider verwehrt wurde. Martin wusste allerdings einen anderen Weg um unsere Reisekasse wieder aufzubessern.




Außerhalb von Penang liegt eine riesige chinesische Tempelanlage: Kek Lok Si. Babsi war zwar noch nie da, kannte aber gleich den Weg.




Babsi legt auf dem folgenden Bild kein weiteres Freundschaftsbändchen an Peter Maffays Arm, sondern wünscht sich dass auch an diesem Tag wieder ein Wunder im Tempel geschieht...


…so wie damals, am 13. November 2009, als um 10:31 die Buddhastatue zum Leuchtturm mutierte.  Leider war Babsis Wunsch vergeblich und wir konnten die Metamorphose nicht miterleben.




Nach so viel Aufregung brauchten wir dringend Erholung, die wir auf der Insel Langkawi zum Glück auch fanden. Staubzuckerfeiner Sand und badenwannenwarmes Wasser luden zum relaxen ein.




Martins Magen hatte auf der Malaysienreise allerdings keine Schonfrist. Die Verlockung war größer als die Übelkeit, als er dreimal (!) diesem frittierten Etwas nicht widerstehen konnte.



In den Cameron Highlands sanken die Temperaturen um mindestens 15 Grad. Da half nur noch ein heißer Masala Tee und jede Menge Jacken.



Um dem Regenwetter zu entgehen, buchten wir eine Tagestour auf der wir unter anderem eine Erdbeer- und eine Teeplantage besuchten. Ersteres ist nichts neues für uns, deswegen verbrachten wir die Zeit dort lieber mit essen, als anschauen. Bei zweitem beschränkten wir uns aufs anschauen.




Was am nächsten Tag folgte, lässt sich schwer in Worte fassen:

In diesem lächerlichen Aufzug mussten wir
den Blutegeln trotzen...

...durchquerten Dschungeldickicht...

...kletterten über wackelige Bambusbrücken...

...krochen durch den Schlamm...

...und durchwateten Flüsse...

...nur um feststellen zu müssen, dass die
größte Blüte der Welt in Wirklichkeit
ein Pilz ist!

Für unsere Schuhe gab es nach dieser Wanderung keine Rettung mehr...



In Melaka konnte Babsi kaum glauben was sie vom Restaurant aus im Fluss sah.






Da wir in Chinatown wohnten, konnten wir schon die ersten Neujahrsumzüge miterleben.



Was Babsi an Chinatown noch mehr begeisterte, war allerdings ein gepflegtes Dim Sum Frühstück.



Mit den Leuten aus unserem Hostel machten wir eine Radtour zum lokalen Nachtmarkt. Dort konnten wir leckere Spezialitäten des Landes probieren von denen wir später eine Magen-Darm Infektion bekamen.




Zurück in Kuala Lumpur erklommen wir die Treppen zu den Batu-Höhlen, die neben der weltgrößten Murga Statue liegen. An diesen heiligen Ort pilgern vor allem am Wochenende viele Inder um ihre Götter zu huldigen.




Der Weg auf den Menara Kuala Lumpur, ist um einiges einfacher. Auf die 276m hohe Aussichtsplattform führt ein Expresslift.



Was natürlich bei diesem Stadtbesuch nicht fehlen durfte, sind diese zwei Türmchen:


3 Kommentare:

  1. Wie immer ein toller Bericht, man könnte fast neidisch werden. Wenn man bei -10 Grad daheim sitzt!

    Babsi, seit wann ißt du wieder Erdbeeren?

    Niki

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  2. Ihr werdet immer humorvoller! Und wir beneiden euch schon um 15 Grad plus. Hoffe wir können bald wieder Skalen. Busserl Mum

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  3. Hi, kann mich den Kommentaren nur anschließen.
    Echt klasse - Danke für die tollen Impressionen....
    lg von ARCOTEL Hotels - MG

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