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Dienstag, 20. März 2012

Australien I - Ostküste

Da Australien um einiges teurer ist als Asien, mussten wir wieder selbst kochen und uns auch das Zimmer mit anderen Reisenden teilen.




Als Entschädigung gibt es in Australien viele lustige Tiere, denen wir in der Koala Aufzuchtstation in Brisbane zum ersten Mal begegneten.




Ansonsten war Brisbane, wie in unserem Reiseführer beschrieben „ein großes Dorf“. Die abendliche Skyline war dann allerdings doch sehr sehenswert.




Von Brisbane gings es an die sogenannte Sunshine Coast. Der Name war leider nur die ersten zwei Stunden Programm. Danach regnete es 48 Stunden durch. Wir nützten die Zeit mit gutem selbst gekochtem Essen und australischem Rotwein.




Das Wetter wurde auch am ersten Tag unseres zwei tägigen Ausflugs nach Fraser Island leider nicht besser.

Babsi trotze dem Wetter am Lake McKenzie.

Der zweite Tag war dann allerdings perfekt.



Auf Fraser Island gibt es nur sehr wenige Straßen, dafür einen Highway der direkt am Strand entlangführt. Diesen Highway sind wir in unserem Allradbus entlang gebrettert.

Parkplatz am Highway.


Besonders gefährlich sind die wilden Dingos. Sie gehören zu den Wölfen und haben schon zahlreiche Menschen auf Fraser Island angegriffen. Deswegen gibt es auch an jeder Ecke mindestens ein Dingowarnschild. Kaum zu glauben wenn man den harmlos aussehenden Tieren gegenübersteht.




Einen besonders schönen Ausblick hatten wir vom Indian Head. Nach einem kurzen Aufstieg konnten wir von den Klippen sogar Mantarochen beobachten.




Martin gönnte sich zum Abschluss des Ausflugs ein Bad in den „Champagne Pools“. Die natürlich geformten Steinbecken werden durch die gewaltigen Wellen zu richtigen Whirlpools.



Unser nächster Stopp führte uns nach Mackay zu Martins Onkel und Tante. Zu viert ging es gleich weiter nach Airlie Beach. Dort luden uns die beiden in ein Ferienappartement ein und wir genoßen den Luxus.





Die nahegelegenen Whitsunday Islands a.k.a. Pfingstinseln waren den Tagestrip wirklich wert.



Weiße Sandstrände und türkisfarbenes Meer laden eigentlich zum baden ein. Doch in den Gewässern lauert eine tödliche Gefahr. Nein, nicht der weiße Hai. Von Februar bis Mai treibt die Würfelqualle dort ihr Unwesen. Ein Streifer kann zum Tode führen. Daher konnten wir nur mit diesen lächerlichen Schutzanzügen baden.



Zurück in Mackay wurden wir von Alwin und Kathrin weiter mit BBQ, Lammbraten und anderen Leckereien verwöhnt.

Am Strand von Mackay.



Beim Ausflug in den nahegelegenen Eungella Nationalpark hatten wir Glück und sahen das dort beheimatete Platypus – im deutschen bekannt als Schnabeltier.




Weiter ging die Reise nach Townsville. Dort konnte Martin im Casino unsere Reisekasse aufbessern.



Der Strand in Townsville ist wunderschön und ermöglicht durch einen abgegrenzten Schwimmbereich ein baden im Meer ohne Schutzanzug.



Bevor die Reise weiter ins südliche Australien ging, konnten wir im örtlichen Aquarium die Meeresbewohner im weltgrößten Korallenriffbecken bestaunen.


4 Kommentare:

  1. Der Koalabär ist ja süß. Schön dass wir auch Alwin und Kathrin wenn auch nur auf Fotos zu sehen bekommen. Geht es den beiden gut?
    Man sieht dass ihr Ausstralien richtig genossen habt.
    Liebe Grüße von Marion und Herbert

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    1. mich frisst der Neid :-) Genießt die Zeit! Und die Fotos sind wunderbar! Alles Liebe Manuela

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  2. @ Marion & Herbert: Alwin und Kathrin geht es gut! Wir hatten eine schöne Zeit gemeinsam. Wir genießen im Moment den letzten Tag in Sydney und morgen gehts dann nach Argentinien.
    Liebe Grüße, Martin

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  3. Wir warten immer schon auf euren nächsten Bericht mit den tollen Fotos und wir wollen auch mit einem Koala kuscheln!
    Schöne Zeit in Südamerika wünscht euch die Apotheke!

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